http://www.beliefnet.com/section/quiz/index.asp?sectionID=203&surveyID=441&WT.mc_id=NL54
17. Mai 2012
10 steps to end a toxic relationship
Ich fand diesen Artikel, begann ihn zu lesen und war direkt Feuer und Flamme. Es ist so wahr, was der Autor über Beziehungen sagt und hilfreich, was er vorschlägt, um aus einer schädlichen Beziehung heraus zu kommen. Den ganzen Artikel kannst du auf dem Link ganz unten lesen. Hier einen kurzen Ausschnitt:
Original in Englisch:
"Ideally, you shouldn’t need anyone to complete you. You should be whole going into a relationship, right? My guess is that those who feel like they are getting fixed are actually getting ripped off."
Übersetzung ins Deutsch:
"Idealerweise solltest du niemanden benötigen, um dich vollkommen zu machen. Du solltest bereits als ganz in eine Beziehung, oder? Meine Annahme ist, dass diejenigen, die das Gefühlt haben geflickt zu werden, in Wirklichkeit ausgebeutet werden."
Seien wir mal ehrlich, wir alle hatten oder haben immer noch schädliche Beziehungen in unserem Leben. Der schwierige Part ist, sie zu erkennen und dann zu handeln. Vielleicht lassen sich einige zum Positiven verändern, von anderen löst man sich jedoch lieber. Das ist definitiv kein leichter Part, aber langfristig lohnt es sich auf jeden Fall.
Ich hatte zwei Beziehungen, von denen ich mich lösen musst. Die eine mit meinem Ex und die andere mit einer ehemals besten Freundin.
Als ich mit meinem Ex zusammen kam, war ich eine quirlige, selbstbewusste, ambitionierte junge Frau, die wusste was sie wollte. Während unserer fast 2 Jahren Beziehung wurde ich immer ruhiger, passiver und verlor meinen Glanz. Kurz gesagt, ich wurde unglücklich und ziellos, ohne es wirklich zu merken. Während den letzten 6 Monaten unserer Beziehung dachte ich immer wieder übers "Schluss machen" nach, wurde aber nicht schlüssig, was ich eigentlich wollte. Eines Tages fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen. Ich war im Gespräch mit meinem Ex und dann schwuppte es einfach raus, als wäre es ganz natürlich und als hätte ich die Antwort schon immer gewusst. Die Beziehung war zu Ende und sofort fühlte ich mein altes und wahres Ich wieder. Ich gewann meine ganze Lebensfreude zurück und sprühte nur so vor Selbstvertrauen und Energie. Ich möchte hier noch anfügen, dass wir durchaus eine tolle Zeit hatten und ich nichts bereue. Im Gegenteil, ich bin meine Ex dankbar für die Zeit, die wir zusammen hatten. Trotzdem war es langfristig nicht das richtige für mich.
Eine viel extremere Beziehungserfahrung hatte ich mit meiner ehemals besten Freundin. Ich gebe zu, schon immer ein Bisschen das "Helfersyndrom" gehabt zu haben. Ich traf diese Person an den Vorbereitungskursen für die Konrifmation. Wir gingen zuvor einmal kurz miteinander zur Schule und kannten uns daher schon ein Bisschen. Sie war in der Gruppe etwas der Aussenseiter und wirkte zurückhaltend. Ich nahm mich ihr an und sie zeigte dafür Dankbarkeit. Wir fingen an, uns auch ausserhalb der Kurse zu treffen. Sie zeigte eine gewisse Eifersucht gegenüber meiner damaligen besten Freunding. Sie schaffte es dann letztendlich, dass ich mich von dieser trennte und von da an waren wir fast unzertrennlich zusammen. Wir waren komplett gegensätzlich. Aber Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an. Sie war sehr instabil, launisch, pessimistisch, manchmal aggressiv, einfach zu manipulieren und naiv. Andererseits gab sie mir den Führerstatus und wir liebten es beide, auszugehen oder Partyferien zu machen. Ich dagegen war immer sehr um mein Image bemüht, war eine stabile Persönlichkeit mit starken moralischen Vorstellungen. In den 8 Jahren, in denen wir uns kannten, machte ich einiges mit ihr durch. Sie hatte Bulimie, Magersucht, war Alkoholikerin, probierte Drogen, liess sich von Männern sexuell ausnutzen und kam immer an die falschen Partner. Ich stand ihr immer zur Seite. Ich war quasi der Fels in der Brandung für sie. Was ich jedoch nicht realisierte war, dass die ständigen negativen Inputs nicht spurlos an mir vorbei gingen. Ungefähr 7 Jahre, nachdem wir uns kennen lernten, wurde ich selbst krank. Ich entwickelte ebenfalls einen Essstörung. Mich warf die Tatsache, das mir so etwas passierte komplett aus den Wolken. Gerade ich, die so anständig, selbstbewusst und stark war. Aus Rücksicht auf meine Freundin, sagte ich ihr vorläufig nichts darüber. Es kam dann aber raus, dass sie es selbst herausfand, als wir gemeinsam in den Ferien waren. Sie sagte zu diesem Zeitpunkt jedoch nichts. Nach den Ferien ging sie dann sehr auf Distanz und hatte immer wieder Ausreden, sich nicht mit mir zu treffen. Als ich sie darauf ansprach, knallte es aus ihr heraus. Sie meinte, dass sie sich nicht für blöd verkaufen liesse und sie wisse, was ich mache. Dies war dann der "Aufwachruf". Ich war doch tatsächlich 8 herausfordernde Jahre lang für jemanden da, der mich dann bei meinem ersten Problem (bei dem ich mal ausnahmsweise die Unterstützung benötigte) stehen liess. Ich konnte es fast nicht glauben. Meine Entscheidung fiel aber dann unverzüglich. Die Freundschaft war für mich beendet. Wahrscheinlich brauchte ich dieses einschneidende Erlebnis, um ich von dieser Person trennen zu können. Es ist ein Trugschluss zu denken, dass man ständig Negativem ausgesetzt sein kann, ohne dass es auf einem abfärbt. Ich habe gelernt, dass man zuerst zu sich selbst schauen muss, bevor man zu anderen schauen kann. Danach ging es bei mir stetig bergauf. Es war die richtige Entscheidung, auch wenn ich mir ab und zu ein Gewissen machte oder mich die Sache beschäftigte. Zudem wurde mir klar, dass die Trennung beiden gut tat. Ich bin überzeugt, dass ich uns beiden einen Gefallen getan habe. Mein "Helfersyndrom" liess mich glauben, dass ich ihr einen Gefallen tat, indem ich immer für sie da war und ihr bei allem half. Dabei nahm ich ihr die Chance zu lernen, selbst für sich da zu sein. Auch bei ihre hat sich nämlich in der Zwischenzeit einiges zum Positiven verändert und ich freue mich wirklich sehr für sie.
Ich kann also aus eigener Erfahrung sagen, dass es schädliche Beziehungen gibt, die man bereit sein sollte zu opfern oder am besten sie gar nicht erste eingeht. Heute kann ich stolz sagen, dass ich zwar nur eine Hand voll Freunde habe, dafür umso bessere. Jeder Einzelne hat ein riesiges Herz, wir verfolgen alle ähnliche Ziele und haben das selbe Wertesystem. Das beste daran: Wir unterstützen einander wo es geht und begeistern uns für die Ideen der anderen. Wir teilen eine bedingungslose Liebe.
So, nach meinen eigenen Erfahrungen nun zurück zum Artikel. Der Artikel ist absolut lesenswert. Er ist klar, intelligent und hilfreich. Unbedingt lesen!
http://psychcentral.com/blog/archives/2010/03/15/you-deplete-me-10-steps-to-end-a-toxic-relationship/
Original in Englisch:
"Ideally, you shouldn’t need anyone to complete you. You should be whole going into a relationship, right? My guess is that those who feel like they are getting fixed are actually getting ripped off."
Übersetzung ins Deutsch:
"Idealerweise solltest du niemanden benötigen, um dich vollkommen zu machen. Du solltest bereits als ganz in eine Beziehung, oder? Meine Annahme ist, dass diejenigen, die das Gefühlt haben geflickt zu werden, in Wirklichkeit ausgebeutet werden."
Seien wir mal ehrlich, wir alle hatten oder haben immer noch schädliche Beziehungen in unserem Leben. Der schwierige Part ist, sie zu erkennen und dann zu handeln. Vielleicht lassen sich einige zum Positiven verändern, von anderen löst man sich jedoch lieber. Das ist definitiv kein leichter Part, aber langfristig lohnt es sich auf jeden Fall.
Ich hatte zwei Beziehungen, von denen ich mich lösen musst. Die eine mit meinem Ex und die andere mit einer ehemals besten Freundin.
Als ich mit meinem Ex zusammen kam, war ich eine quirlige, selbstbewusste, ambitionierte junge Frau, die wusste was sie wollte. Während unserer fast 2 Jahren Beziehung wurde ich immer ruhiger, passiver und verlor meinen Glanz. Kurz gesagt, ich wurde unglücklich und ziellos, ohne es wirklich zu merken. Während den letzten 6 Monaten unserer Beziehung dachte ich immer wieder übers "Schluss machen" nach, wurde aber nicht schlüssig, was ich eigentlich wollte. Eines Tages fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen. Ich war im Gespräch mit meinem Ex und dann schwuppte es einfach raus, als wäre es ganz natürlich und als hätte ich die Antwort schon immer gewusst. Die Beziehung war zu Ende und sofort fühlte ich mein altes und wahres Ich wieder. Ich gewann meine ganze Lebensfreude zurück und sprühte nur so vor Selbstvertrauen und Energie. Ich möchte hier noch anfügen, dass wir durchaus eine tolle Zeit hatten und ich nichts bereue. Im Gegenteil, ich bin meine Ex dankbar für die Zeit, die wir zusammen hatten. Trotzdem war es langfristig nicht das richtige für mich.
Eine viel extremere Beziehungserfahrung hatte ich mit meiner ehemals besten Freundin. Ich gebe zu, schon immer ein Bisschen das "Helfersyndrom" gehabt zu haben. Ich traf diese Person an den Vorbereitungskursen für die Konrifmation. Wir gingen zuvor einmal kurz miteinander zur Schule und kannten uns daher schon ein Bisschen. Sie war in der Gruppe etwas der Aussenseiter und wirkte zurückhaltend. Ich nahm mich ihr an und sie zeigte dafür Dankbarkeit. Wir fingen an, uns auch ausserhalb der Kurse zu treffen. Sie zeigte eine gewisse Eifersucht gegenüber meiner damaligen besten Freunding. Sie schaffte es dann letztendlich, dass ich mich von dieser trennte und von da an waren wir fast unzertrennlich zusammen. Wir waren komplett gegensätzlich. Aber Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an. Sie war sehr instabil, launisch, pessimistisch, manchmal aggressiv, einfach zu manipulieren und naiv. Andererseits gab sie mir den Führerstatus und wir liebten es beide, auszugehen oder Partyferien zu machen. Ich dagegen war immer sehr um mein Image bemüht, war eine stabile Persönlichkeit mit starken moralischen Vorstellungen. In den 8 Jahren, in denen wir uns kannten, machte ich einiges mit ihr durch. Sie hatte Bulimie, Magersucht, war Alkoholikerin, probierte Drogen, liess sich von Männern sexuell ausnutzen und kam immer an die falschen Partner. Ich stand ihr immer zur Seite. Ich war quasi der Fels in der Brandung für sie. Was ich jedoch nicht realisierte war, dass die ständigen negativen Inputs nicht spurlos an mir vorbei gingen. Ungefähr 7 Jahre, nachdem wir uns kennen lernten, wurde ich selbst krank. Ich entwickelte ebenfalls einen Essstörung. Mich warf die Tatsache, das mir so etwas passierte komplett aus den Wolken. Gerade ich, die so anständig, selbstbewusst und stark war. Aus Rücksicht auf meine Freundin, sagte ich ihr vorläufig nichts darüber. Es kam dann aber raus, dass sie es selbst herausfand, als wir gemeinsam in den Ferien waren. Sie sagte zu diesem Zeitpunkt jedoch nichts. Nach den Ferien ging sie dann sehr auf Distanz und hatte immer wieder Ausreden, sich nicht mit mir zu treffen. Als ich sie darauf ansprach, knallte es aus ihr heraus. Sie meinte, dass sie sich nicht für blöd verkaufen liesse und sie wisse, was ich mache. Dies war dann der "Aufwachruf". Ich war doch tatsächlich 8 herausfordernde Jahre lang für jemanden da, der mich dann bei meinem ersten Problem (bei dem ich mal ausnahmsweise die Unterstützung benötigte) stehen liess. Ich konnte es fast nicht glauben. Meine Entscheidung fiel aber dann unverzüglich. Die Freundschaft war für mich beendet. Wahrscheinlich brauchte ich dieses einschneidende Erlebnis, um ich von dieser Person trennen zu können. Es ist ein Trugschluss zu denken, dass man ständig Negativem ausgesetzt sein kann, ohne dass es auf einem abfärbt. Ich habe gelernt, dass man zuerst zu sich selbst schauen muss, bevor man zu anderen schauen kann. Danach ging es bei mir stetig bergauf. Es war die richtige Entscheidung, auch wenn ich mir ab und zu ein Gewissen machte oder mich die Sache beschäftigte. Zudem wurde mir klar, dass die Trennung beiden gut tat. Ich bin überzeugt, dass ich uns beiden einen Gefallen getan habe. Mein "Helfersyndrom" liess mich glauben, dass ich ihr einen Gefallen tat, indem ich immer für sie da war und ihr bei allem half. Dabei nahm ich ihr die Chance zu lernen, selbst für sich da zu sein. Auch bei ihre hat sich nämlich in der Zwischenzeit einiges zum Positiven verändert und ich freue mich wirklich sehr für sie.
Ich kann also aus eigener Erfahrung sagen, dass es schädliche Beziehungen gibt, die man bereit sein sollte zu opfern oder am besten sie gar nicht erste eingeht. Heute kann ich stolz sagen, dass ich zwar nur eine Hand voll Freunde habe, dafür umso bessere. Jeder Einzelne hat ein riesiges Herz, wir verfolgen alle ähnliche Ziele und haben das selbe Wertesystem. Das beste daran: Wir unterstützen einander wo es geht und begeistern uns für die Ideen der anderen. Wir teilen eine bedingungslose Liebe.
So, nach meinen eigenen Erfahrungen nun zurück zum Artikel. Der Artikel ist absolut lesenswert. Er ist klar, intelligent und hilfreich. Unbedingt lesen!
http://psychcentral.com/blog/archives/2010/03/15/you-deplete-me-10-steps-to-end-a-toxic-relationship/
What a Nice Affirmation
- I am beautiful.
- I am special.
- I am worthy of being loved.
- I am unique and I have no competition when it comes to being me, because there is only one me.
- I deserve good things coming into my life.
- Everything that has happened to me has prepared me to be the person I am ment to be.
by Tonya Tko
http://www.youtube.com/watch?v=ejMoLjgisrU&feature=relmfu
15. Mai 2012
14. Mai 2012
You're So Sensitive!
Du bist so sensibel! Na und! Wer sagt, dass das was schlechtes ist? Uns wird weiss gemacht, dass Sensibilität ein Zeichen von Schwäche ist. Hier, was Cheryl darüber denkt. Ich traf sie vor einem Jahr in London an einem Weekend Workshop mit Louise L. Hay. I kann nur sagen: "She rocks!"
13. Mai 2012
Frutarierexperiment - Mein Fazit
Das war eine spannende Woche. Am letzten Sonntagmorgen habe ich damit angefangen, mich nur von Früchten zu ernähren und habe dies (mehr oder weniger konsequent) für eine Woche lang durchgezogen. Ich habe nicht supplementiert und nahm auch keine Medikamente (nehme ich sowieso nie). Natürlich sind auch Zigaretten, Kaffee und Alkohol tabu.

Gegenüber der Ernährung von ausschliesslich grünen Sachen, hatte ich mit den Früchten viel mehr Energie und ein stärkeres Sättigungsgefühl. Die Früchte besitzen ja auch reichlich Fruchtzucker. Der Toilettengang war sehr angenehm. Ich konnte mehrmals täglich - meist direkt nachdem ich etwas gegessen habe - auf die Toilette und fühlte mich deshalb auch leichter. Es war besonders toll, dass ich mich nicht fühlte, als müsste ich Kalorien zählen oder darauf schauen, wie viel ich von was esse. Ich ass, so viel ich Lust hatte und bis ich satt war. Meinen Zähnen tat es auch gut. Obwohl ich wie üblich regelmässig die Zähne putzte, schienen sie viel sauberer zu sein als sonst. Ich hatte keine Essensreste in den Zahnzwischenräumen und der Zahnschmelz war nicht von einem Film überzogen, wie man es sonst oft kennt. Ich fand es auch handy, dass ich nicht Stunden mit der Essensvorbereitung beschäftigt war. Ich packte mir morgens einfach ein paar Früchte ein und musste keinen Lunch vorbereiten. Diese Ernährungsart ist definitiv viel ökologischer, als andere Ernährungsweisen. Wenn man kompostiert, hat man nämlich keinen Abfall. Man kann die Überbleibsel gratis entsorgen und all die Plastikverpackungen bleiben auch aus.
Früchte werden schneller schlecht als Grünzeug, deshalb muss man sie relativ bald verzehren und dadurch regelmässig einkaufen gehen. Wenn man Wert auf Bio-Qualität legt (wie ich), hat man nicht immer eine exotische Auswahl an Früchten. Der grosse Verzehr an Früchten ist auch nicht gerade günstig. Vor allem wenn man die Abwechslung mag. Natürlich kann und sollte man ein Bisschen darauf schauen, dass man Saisonfrüchte kauft. Ich habe den Geschmack von Salzigem vermisst. Natürlich könnten man da Tomaten und Avokados mit Salz würzen und konsumieren. Ich weiss jedoch nicht, ob das kompatibel ist mit den Standards einer Frutarierdiät. Ich hatte auch regelmässig Gelüste auf Nüsse.
Ich würde ein Früchtefastenwoche jedem empfehlen. Man fühlt sich gut und tut dem Körper etwas Gutes. Auf längere Zeit würde ich es jedoch nicht unbedingt durchziehen. Natürlich soll das jeder selber recherchieren und sich seine eigene Meinung bilden. Da diese Ernährungsweise rohköstlich ist, kommt man zwar zu Unmengen an Vitaminen, Ballaststoffen und Antioxidantien, es sind jedoch nicht alle Vitamine (z.B. Vit. D, Vit. B12, Thiamin, Niacin) abgedeckt, die man benötigt und viele Mieralstoffe fehlen. Ich bin auch der Überzeugung, dass eine ausgewogenen, vielfältige Ernährungsweise wichtig ist. Ich schaue darauf, dass ich regelmässig kleine Mengen an Nüssen, Bohnen und Linsen und grosse Mengen an Grünzeug (je dunkler, desto besser) konsumiere. Ich entsafte auch regelmässig, wenn ich keine Lust auf Salat habe. Bei einer Frutarierdiät fehlen mir auch ein Bisschen die Öle. Man müsste schon darauf achten, dass man regelmässig Avokados verzehrt. Ich persönlich finde die Öle in Nüssen und gerade in der Kokosnuss sehr wertvoll und möchte nicht darauf verzichten.
Auch wenn ich meine Erfahrungen hier sehr gerne mit euch teilte, ersetzt es die eigene Erfahrung nicht. Probiert es selbst aus. Gerade wenn ihr dem Thema kritisch gegenüber steht. Jeder soll sich seine eigene Meinung bilden.
Gegenüber der Ernährung von ausschliesslich grünen Sachen, hatte ich mit den Früchten viel mehr Energie und ein stärkeres Sättigungsgefühl. Die Früchte besitzen ja auch reichlich Fruchtzucker. Der Toilettengang war sehr angenehm. Ich konnte mehrmals täglich - meist direkt nachdem ich etwas gegessen habe - auf die Toilette und fühlte mich deshalb auch leichter. Es war besonders toll, dass ich mich nicht fühlte, als müsste ich Kalorien zählen oder darauf schauen, wie viel ich von was esse. Ich ass, so viel ich Lust hatte und bis ich satt war. Meinen Zähnen tat es auch gut. Obwohl ich wie üblich regelmässig die Zähne putzte, schienen sie viel sauberer zu sein als sonst. Ich hatte keine Essensreste in den Zahnzwischenräumen und der Zahnschmelz war nicht von einem Film überzogen, wie man es sonst oft kennt. Ich fand es auch handy, dass ich nicht Stunden mit der Essensvorbereitung beschäftigt war. Ich packte mir morgens einfach ein paar Früchte ein und musste keinen Lunch vorbereiten. Diese Ernährungsart ist definitiv viel ökologischer, als andere Ernährungsweisen. Wenn man kompostiert, hat man nämlich keinen Abfall. Man kann die Überbleibsel gratis entsorgen und all die Plastikverpackungen bleiben auch aus.
Ich würde ein Früchtefastenwoche jedem empfehlen. Man fühlt sich gut und tut dem Körper etwas Gutes. Auf längere Zeit würde ich es jedoch nicht unbedingt durchziehen. Natürlich soll das jeder selber recherchieren und sich seine eigene Meinung bilden. Da diese Ernährungsweise rohköstlich ist, kommt man zwar zu Unmengen an Vitaminen, Ballaststoffen und Antioxidantien, es sind jedoch nicht alle Vitamine (z.B. Vit. D, Vit. B12, Thiamin, Niacin) abgedeckt, die man benötigt und viele Mieralstoffe fehlen. Ich bin auch der Überzeugung, dass eine ausgewogenen, vielfältige Ernährungsweise wichtig ist. Ich schaue darauf, dass ich regelmässig kleine Mengen an Nüssen, Bohnen und Linsen und grosse Mengen an Grünzeug (je dunkler, desto besser) konsumiere. Ich entsafte auch regelmässig, wenn ich keine Lust auf Salat habe. Bei einer Frutarierdiät fehlen mir auch ein Bisschen die Öle. Man müsste schon darauf achten, dass man regelmässig Avokados verzehrt. Ich persönlich finde die Öle in Nüssen und gerade in der Kokosnuss sehr wertvoll und möchte nicht darauf verzichten.
Auch wenn ich meine Erfahrungen hier sehr gerne mit euch teilte, ersetzt es die eigene Erfahrung nicht. Probiert es selbst aus. Gerade wenn ihr dem Thema kritisch gegenüber steht. Jeder soll sich seine eigene Meinung bilden.
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